Im Test: Dymo LabelWriter 450 Etikettendrucker

Der Etikettendrucker Dymo LabelWriter 450 ermöglicht das zügige Drucken von Labels, Schriftzügen und Adress-Etiketten. Auch Barcodes, Strichcodes und die Online-Frankierung der Deutschen Post stellen für den Dymo LabelWriter 450 kein Problem dar. Dank der hohen Druckgeschwindigkeit von 51 Etiketten pro Minute können auch größere Arbeitsaufträge zügig mit dem Dymo LabelWriter 450 erledigt werden. Für die Installation des Etikettendruckers sind zudem keine weiteren Treiber mehr notwendig. Der Dymo LabelWriter muss lediglich mit dem dazugehörigen USB-Kabel an den PC angeschlossen werden – und schon kann es losgehen.


Pro:

+Hohe Druckgeschwindigkeit

+Druckt auch Barcodes und Strichcodes

+Auch für vorgeschnittene Etikettenrollen

+Gute Software als Zubehör

+Schönes Design, gute Verarbeitung


Kontra:

-Keine Schneide-Funktion

Dymo LabelWriter 450: Für schnelles Drucken – im Büro und zu Hause

Der LabelWriter 450 aus dem Hause Dymo wurde für die schnelle Bearbeitung von Druckaufträgen konzipiert. Das Gerät druckt dabei alle erdenklichen Schriftzüge auf Etikettenrollen: Egal ob Adress- oder Lieferetiketten, Barcodes, Strichcodes oder Namensschilder – der Etikettendrucker Dymo LabelWriter 450 meistert jede Herausforderung mit Bravour. In unserem Test stellte auch das Drucken von Online-Frankierungen der Deutschen Post kein Problem für das Gerät dar. Der Etikettendrucker von Dymo ist dabei mit allen PC- und MAC-Computern kompatibel und kann zudem direkt mit Daten aus MS-Excel, MS-Word oder Outlook gespeist werden. Da der Druck der Etiketten mit einem Thermo-Druckkopf erfolgt, fallen beim Dymo LabelWriter 450 keine weiteren Kosten für Tinten- oder Tonerpatronen an.

Gute Software mit großem Funktionsumfang

In unserem Dymo LabelWriter 450 Test konnte uns die Software des Etikettendruckers voll und ganz überzeugen. Die Software bietet elegante Lösungen für alle erdenklichen Etikettier-Vorgänge an. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie die Etiketten für den Versand oder für die Kennzeichnung von Aktenordnern und Unterlagen erstellen möchten. In unserem Dymo LabelWriter 450 Test konnte der Etikettendrucker alle Aufgaben mühelos meistern. Damit Sie die Texte für Ihre Label nicht noch einmal von Neuem schreiben müssen, bietet die Software dieses Etikettendruckers auch eine Import-Funktion an. So können Sie Daten und Adressen direkt aus allen gängigen MS-Anwendungen importieren und können sich auf diese Art viel Zeit und Arbeit sparen.

Viele verschiedene Druck- und Schriftarten

Mit dem Etikettendrucker LabelWriter 450 aus dem Hause Dymo lassen sich verschiedenste Etiketten-Arten in einem vierzeiligen Druck erstellen. Dabei ist es egal, ob Sie ein Etikett nur einmal oder mehrmals drucken möchten: Mit der Quick-Print-Widget können Sie Etiketten in Sekundenschnelle erstellen, wodurch Ihr Arbeitsaufwand spürbar verringert wird. Mit einer Auflösung von 600 x 300 dpi kann sich die Druckqualität zudem wirklich sehen lassen. In unserem Dymo Labelwriter Test waren wir von der Druckqualität der Texte wirklich überzeugt, weshalb wir den Dymo LabelWriter 450 für Anwendungen im Büro oder zu Hause bedenkenlos empfehlen können.

Ansprechendes Design und gute Verarbeitung

Das Design des Dymo LabelWriter 450 ist durchweg gelungen. Das in Schwarz und Silber gehaltene Kunststoffgehäuse sieht edel aus und macht auf jedem Schreibtisch eine gute Figur. Mit einer Größe von circa 12 x 18 x 13 cm ist das Gerät zudem nicht allzu groß und nimmt demnach auf dem Schreibtisch nicht zu viel Platz weg. Da im Lieferumfang alle wichtigen Zubehörteile enthalten sind, waren für den Betrieb des Geräts in unserem Dymo LabelWriter 450 Test keine weiteren Kabel oder Programme mehr notwendig. Zum Lieferumfang dieses Etikettendruckers gehören neben einem USB-Kabel auch die Software, eine Bedienungsanleitung sowie einige Starter-Etiketten.

Betriebskosten zu überschaubaren Preisen

Mit dem Dymo LabelWriter 450 können Sie verschiedenste Arten von Etiketten zu überschaubaren Kosten produzieren. Da das Gerät die Etiketten mit einem Thermo-Druckkopf beschreibt, sind keine Kosten für Tinten- oder Tonerpatronen zu berücksichtigen. Die Thermo-Etiketten können Sie recht preisgünstig und in verschiedenen Größen im Handel erwerben. Dabei können Sie auf die Adressetiketten von Dymo zurückgreifen; es stehen aber auch günstige Nachahmerprodukte für diesen Etikettendrucker auf dem Markt zur Verfügung. Um die Betriebskosten noch weiter zu minimieren, hat Dymo in den LabelWriter 450 auch einen Schlafmodus integriert, der den Stromverbrauch bei Nichtnutzung weiter absenkt.

Der Dymo LabelWriter 450 – großer Funktionsumfang und sehr gute Druckqualität

Der Dymo Labelwriter 450 ist zwar das kleinste Gerät aus der 450er-Reihe von Dymo. Dennoch braucht sich der Dymo Labelwriter 450 nicht zu verstecken. Mit einer Druckgeschwindigkeit von 51 Etiketten pro Minute meisterte der kleine Druck-Zwerg mühelos alle Anforderungen, die wir im Dymo Labelwriter 450 Test an einen Etikettendrucker gestellt hatten. Die dazugehörige Software erleichtert zudem den Entwurf der Etiketten deutlich, weshalb sich mit diesem Etikettendrucker schnelle Arbeitsfortschritte realisieren lassen. Somit können wir den Dymo Labelwriter 450 für alle gängigen Arbeiten im Büro und zu Hause bedenkenlos empfehlen. Hier stimmen der Preis und die Leistung völlig überein!

Etikettendrucker, 2019